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Schönes:

I

Mach die Augen zu, schlaf ein, Du musst nicht traurig sein,
Du weißt doch, ich bin immer für Dich da.
Zieh nicht so´n Gesicht, bitte wein jetzt nicht.
Komm ich deck Dich noch mal zu und träumst Du dann,
schau ich Dich an, weil ich das so gerne tu.
Mach die Augen zu, schlaf ein, Du musst nicht traurig sein.
Du weißt doch: Ich bin immer für Dich da.
Weißt Du, wie schön das ist, wenn Du fröhlich bist?
Niemand lacht wie Du.
Doch heute hast Du´s schwer. Bitte, wein nicht mehr
und mach die Augen zu.
Du weißt dass mir´s nicht einerlei ist, wenn ich Dich so seh'.
Doch glaub mir wenn die Nacht vorbei ist tut´s schon nicht mehr weh.
Mach die Augen zu, schlaf ein, Du musst nicht traurig sein.
Du weißt doch: Ich bin immer für Dich da.

II

Ich sitz am Fenster und träume,
tauche ab in andere Welten,
fliege mit den Vögeln hoch in die Wolken,
breite die Flügel aus und gleite dahin.
Die Wolken sind zum Greifen nah,
weich wie Watte, zart und sanft.
Manchmal gehe ich auf den Wolken spazieren,
geniesse die Einsamkeit und die Freiheit.
Lass mich fallen in die wundervolle Reisen
und rutsche im Traum auf einem Regenbogen zurück zur Erde.
Manchmal träume ich vom Malen,
male Bilder und gehe darin spazieren.
Male mein eigene Welt, die mich leben und Atmen lässt,
eine Welt mit tausend und abertausenden von Farben.
Manchmal bin ich eine Tänzerin, tanze von Welt zu Welt,
drehe mich im Tanz und meine Traumwelt dreht sich mit.
Nur im Leben da tanze ich nicht,
da stehe ich mit beiden Füssen fest auf dem Boden,
steif und angsterfüllt

Traurigkeit und Zweifel:

I
bleibst du noch ein wenig?

Bleibst Du noch ein wenig?
Mir ist kalt
So kalt
Bleib hier um mich zu wärmen.

Bleibst Du noch ein bisschen?
Irgendwie fühl´
Ich mich einsam.
Bleib hier um mir Gesellschaft zu leisten.

Bleibst Du noch ne Weile?
Ich bin traurig
Weswegen weiß ich nicht.
Bleib hier um mich zu trösten.

Bleibst Du noch die Nacht?
Hab Angst vor der Dunkelheit.
Vor meinen Träumen.
Bleib hier um mich zu beschützen.

Bleibst Du noch ein Leben lang?
Ich fühl mich gehasst
Wegen meinem schrecklichen Wesen.
Bleib hier um mich zu lieben.

Du bist ja gar nicht mehr da...

II

Nächte voller langer Schatten - Einsamkeit
Mauern, Zäune, hohe Latten - Einsamkeit
Freunde, Feinde, alles Ratten - Einsamkeit
Einsamkeit - Einsamkeit
Die Phantasie zeigt Dir den Weg, des Traumes kleiner Steg.
Nicht aus Holz, nicht aus Gestein, aus schwarzem Gebein.
Die Syhmphonie der Klagelieder holt mich immer wieder ein.
Kann das Ende nur ersehnen, raus aus dem Tal der Tränen.
Die Zeit der Gefangenen - Ironie
Der Anfang vom Ende - Ironie
Die Tragik des Lebens - Ironie
Ironie - Ironie
Die Phantasie zeigt Dir den Weg, des Traumes kleiner Steg.
Nicht aus Holz, nicht aus Gestein, aus schwarzem Gebein.
Die Symphonie der Klagelieder holt mich immer wieder ein.
Kann das Ende nur ersehnen, raus aus dem Tal der Tränen.
Tage voller Frustarbeit - Depression
Alles läuft nach Zeiteinheit - Depression
Alpträume, die Dich begleiten - Depression
Depression - Depression
Die Phantasie zeigt Dir den Weg, des Traumes kleiner Steg.
Nicht aus Holz, nicht aus Gestein, aus schwarzem Gebein.
Die Symphonie der Klagelieder holt mich immer wieder ein.
Kann das Ende nur ersehnen, raus aus dem Tal der Tränen.

III

Unendlich viele Sterne, in unendlich weiter Ferne,
kaltes Licht in dunkler Nacht.
Unendlich viele Seelen, so viele die sie quälen,
kalte Angst in dunkler Nacht.
Unendlich große Schmerzen, soviele zerrissene Herzen,
kalte Einsamkeit in dunkler Nacht.
Unendlich viele Sterne würden unendlich gerne schreien,
in dunkler Nacht - schreien, was man mit Seelen macht,
schreien vorlauter Schmerzen, schreien für all die zerrissenen Herzen,
die erfrieren in dunkler Nacht
Unendlich viele Seelen würden unendlich gern erzählen,
von dem Sterben in dunkler Nacht.
Doch Seelen sind dann wie Sterne, in unendlich weiter Ferne,
kalter Tod in dunkler Nacht.


Wahres:

-Freundschaft

I


Und wenn der Freund dich kränkt -
Verzeih' es ihm und versteh'!
Es ist ihm selbst nicht wohl
sonst täte er dir nicht weh!


II

Dieses Gedicht habe ich für den Menschen geschrieben, den ich mal zu den wichtigsten Menschen überhaupt in meinem Leben gezählt habe!

Our Friendship will never brake!!Won't it?

In der 7. Klasse, da lernten wir uns kennen,
bald fingn auch unsere Interessn und Herzn füreinander an zu brennen.
Ich schloss dich in mein Herz mit dem Versprechen
unsere Freundschaft würde niemals im Leben zerbrechen.

Wir lernten einander zu lieben und zu geben,
nur nach dem Besten für einander zu streben.
Wir kannten den anderen mehr als irgendwen,
hielten zusammen, ließen einander nicht stehn.
Glichen innerlich uns, wie sonst niemand'm mehr.
- Sag du mir wieso ist mein Herz jetzt so schwer?

Niemals allein zu lassen, was auch passiert,
niemals vergessen, war'n uns zu viel wert!

Mal ein Zwiespalt, das war doch kein Ding,
Baby, du weißt nicht wie sehr ich an dir hing!

Des anderen Stimme, des anderen Sein
glaubte, wir würden vielleicht ewig für einander da sein.
Dachte nicht würden uns Leid,
gehen auseinander, dunkel - im Streit!
Dachte niemals wir würden uns fern,
du mir nicht, ich dir nicht - hätten uns viel zu gern!

Hatten so viel Fun, ich konnte immer auf dich bauen,
so viele neue Erfahrungen nichts hat uns umgehaun!
Die besten Parties ham wir zusammen gerockt,
die größte Scheiße ham wir zusamm'n verbockt.
Mit dir lernte ich dieses Feeling erst kennen,
den anderen wirklich BESTE FREUNDIN zu nennen.

Jetzt sitz ich hier mit'm Haufen zerfetzter Gefühle,
frag mich wie's soweit kam,wieso ich mich so fühle?
Warum schmerzt mein Bauch, warum hämmert mein Kopf,
wieso rollen die Tränen...tropf tropf tropf !?

Es gab immer mal Zeiten, einer von uns kam nich klar,
wussten doch immer, der andere ist da!!
Ich liebte dich mehr als jemanden zu vor,
flüsterte dir jedes Geheimnis ins Ohr.

Vertrauen, Verständnis war für jeden sehr wichtig,
konnten 'laut denken', verstanden uns richtig.

Und dann kommt mal ein Hindernis,
du glaubst wir schaffen es nicht,
teilst in Musikrichtung und Freundeskreis auf,
siehst nicht mehr aus gemeinsamer Sicht

Redest von 'Wir ham uns auseinander gelebt'
ich dachte wir ham auf einer Wellnlänge geschwebt?
Wie schon gesagt nur nach dem Besten gestrebt...

Manch einer sagt 'Freunde wie die findest an jeder Ecke,
doch das glaub ich nicht, sei leise, bleib auf der Strecke!

Veränderst dich, drehst dich um dich selbst,
ich erkenn dich nicht wieder,weiß nich warum du dich verstellst?

-In der 7. Klasse lernten wir uns kennen,
-verkannt ich dich, warst du nicht die, die du warst?
Das kann und will ich nicht dabei belassen,
ich kann und will dich doch nicht hassen!!!

Der Wind dreht sich, leben heißt Veränderung,
das weiß ich...
ich sag für alles Schelchte 'Tut mir Leid, Entschuldigung!'
Hatte das Gefühl ich würde ersetzt,
durch jemanden, den du nich lang und gut genug kennst.
Jeder Mensch ist veränderlich, genauso wie ich,
aber ich hätte dich niemals gelassen im Stich!

Seh die Zukunft in dichtem Nebel und doch verschommen,
im Moment bin ich wie unmächtig,wie benommen.
Die Zeit vergeht und ich weiß nicht vielleicht, -
hab ich dich mit diesen Zeilen ja erreicht?!

Ich lieb dich und möchte dich nicht verlieren..hätte nie gedacht,dass ich wegen einer Freundin so aufgelöst und verzweifelt sein könnte!

In Freundschaft und Liebe Gyde



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